.ch ist für viele Leute mehr als nur eine Domainbezeichnung. In unserer immer digitaleren Welt, schwingt bei einer .ch-Adresse oft auch ein Gefühl von Heimat mit. Diese Domain steht für Swissness und der damit einhergehenden Qualität, Neutralität und Sicherheit. Kein Wunder, sind .ch-Domains heissbeliebt. Doch trotz all dieser willkommenen Eigenschaften, hatte die .ch-Domain bis anhin noch einen kleinen Schönheitsfehler.

Wo hapert es bei meiner .ch-Domain?
Zumal .ch eine Vielzahl an positiven Werten nach aussen widerspiegelt, hatten die Inhaber eines solchen Domainnamens bis anhin einen merklichen Nachteil gegenüber anderen Domains: Während sich die persönlichen Daten des Domaininhabers für com, .net, .org, .biz schon schützen liessen, gab es bis vor kurzem keine Möglichkeit, diese Angaben der .ch-Domaininhaber effektiv zu schützen.

Denn dank sogenannten Whois-Abfragen lässt sich spielend leicht herausfinden, wer hinter einer Website steckt. Nur wenige Schritte sind notwendig, und schon hat man Name und Wohnadresse einer Privatperson in Erfahrung gebracht. Diese Verzeichnisse sind also eine Art Domain-Telefonbuch und haben durchaus ihre Daseinsberechtigung: Oft wirkt es sogar vertrauensfördernd, wenn ein Kunde weiss, wer der Mensch hinter einer gewissen Domain ist – diese Transparenz kann ganz und gar positiv wirken.

Wo wohnt denn Sean Spicer?
Aber in vielen Fällen ist es schlicht unangenehm und kann negative Auswirkungen zur Folge haben. Dritte können sich so Zugriff auf Namen und Wohnadresse einer Privatperson verschaffen, was bei Böswilligkeit u.a. zu Daten-Missbrauch führen kann und ein erhöhtes Spam-Risiko zur Folge hat. Erst Anfang dieses Jahres wurde z.B. entdeckt, dass die persönlichen Daten des ehemaligen Sprechers des Weissen Hauses, Sean Spicer, auf seiner Domain SeanSpicer.com frei zugänglich waren. Dadurch hatte er sich nicht nur zum Gespött der Online-Community gemacht, sondern auch einem gewissen on- und offline Risiko ausgesetzt.

Es ist auch hier ähnlich wie beim Telefonbuch: Viele von uns haben ihre Nummer längst aus öffentlichen Telefonverzeichnissen löschen lassen, da kaum einer Freude an lästigen Werbe- oder anderen unerwünschten Anrufen hat. Hostpoint bietet daher schon seit geraumer Zeit einen Domain Privacy-Service für bei Hostpoint registrierte Domainnamen mit den Endungen .com, .net, .org, .biz,.info an. Dadurch wird anstelle der Adresse des Domaininhabers die Adresse eines neutralen Vertreters angezeigt. Sean Spicer hätte also durchaus die Möglichkeit gehabt, seine .com-Domain zu schützen, aber er hatte es schlicht versäumt.

Und was ist mit meiner .ch-Domain?
Die Recherche der Angaben hinter der Lieblings-.ch-Domain auf einem Whois-Verzeichnis birgt heutzutage oft überraschende Einsichten in private Daten der Domaininhaber.

Doch Hostpoint bietet diesen umfassenden Schutz nun als einer der ersten Schweizer Anbieter auch für .ch-Domains, und dies unabhängig davon, in welchem Land sich der Inhaber befindet. Mit Domain Privacy wird der Kunde von «Swiss Domain Trustee» im Domainregister vertreten. Das Unternehmen erfüllt die Funktion eines neutralen Platzhalters, wodurch die Privatdaten des Inhabers geschützt sind. Anfragen, wie zum Beispiel von offiziellen Ämtern, Medienschaffenden, Unternehmern und bei Domain-Kauf-Angeboten werden dank des integrierten Korrespondenz-Service an den Kunden weitergeleitet. Hostpoint verhält sich dabei neutral und überlässt es den Kunden, auf welche Anfragen sie trotzdem eingehen möchten.

Als besondere Aufmerksamkeit gibt es bei einem Domain-Transfer zu Hostpoint das erste Jahr Domain Privacy erst noch kostenlos. Und danach sind es dann jährlich CHF 12.-. Ein guter Preis, für ein sicheres Stück digitale Heimat.

Domain Privacy für .ch: Ein Sicheres Stück Heimat

Claudius Röllin

Co-Founder & Chief Product Officer

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