Ein guter, einprägsamer Domainname repräsentiert heute einen grossen Wert. Und ohne Domainnamen geht heute im Internet so gut wie nichts mehr. Umso mehr erstaunt es, wie wenig beim Umgang mit Domainnamen über Sicherheit gesprochen wird. Denn eigentlich weiss man: Fehler beim Handling der Domain können zu Ausfällen der Website führen oder gar den Verlust des Domainnamens zur Folge haben. Für Firmen bedeutet das ein schwerwiegendes finanzielles Risiko – und darüber hinaus können auch massive Reputationsschäden drohen. Man stelle sich nur vor, dass eine Domain irrtümlicherweise zur Löschung freigegeben wird, oder dass die DNS-Konfiguration so geändert wird, dass die Website nicht mehr erreichbar ist und keine Mails mehr empfangen werden können.

Mit dem Hostpoint Domain Guard lancieren wir deshalb eine Lösung, die mit durchdachten Kontrollmechanismen innerhalb eines Teams unabsichtliche wie auch absichtliche Fehlbedienungen ausschliesst.

Das Kernelement von Domain Guard sind sogenannte Vertrauenspersonen, die vom Domaininhaber definiert werden. Trifft bei Hostpoint ein Antrag zu einer Änderung an der Konfiguration ein, zu einem Inhaberwechsel oder zur Kündigung der Domain, werden die Vertrauenspersonen automatisch benachrichtigt und dazu aufgefordert, Stellung zu beziehen. Änderungen werden nur auf ihr einstimmiges Votum hin bearbeitet. Lehnt nur eine der Vertrauenspersonen die beantragte Änderung ab, wird sie nicht ausgeführt.

Hostpoint Domain Guard
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Mit dem Domain Guard lassen sich verschiedene Funktionen wirksam schützen:

  • Änderung der Nameserver
  • Änderung der DNSSEC-Einstellungen
  • Inhaberwechsel
  • Änderung des technischen Kontakts
  • Domaintransfer zu einem anderen Registrar
  • Kündigung der Domain

Damit schützt Domain Guard Domainnamen wirksam vor fehlerhafter Bedienung, aber auch vor bösen Überraschungen wie absichtlichen Manipulationen oder «feindlichen Übernahmen» von Domains.

Domainnamen wirkungsvoll vor Verlust schützen

Sandro Bertschinger

Er fand Computer relative lange nicht so spannend. Ein Amiga 500 als „Game-Machine“ war der Höhepunkt. Als das Internet aufkam und man entsprechend „coole“ Webseiten machen konnte, kam das Thema Computer schon eher in den Mittelpunkt. Per Zufall kreuzte dann 2001 eine Internetfirma seinen Weg.

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