Jedes Jahr dasselbe: Auch für die 2014er-Ausgabe des OpenAir St.Gallen sind bereits praktisch alle Tickets ausverkauft. Echte Fans wissen aber: Auf Hostpoint ist beim OpenAir St.Gallen Verlass. Denn wir verlosen auch dieses Jahr 5 x 2 Viertagespässe für das Spektakel im St.Galler Sittertobel!

The Black Keys, Imagine Dragons, Seeed, Casper, Sportfreunde Stiller oder Ellie Goulding sind nur einige der der Headliner der 38. Ausgabe des OpenAir St.Gallen. Kein Wunder also, dass bereits seit Anfang Jahr mit Ausnahme einiger weniger Tickets für den Sonntag, alle Tickets ausverkauft sind. Und darum heisst es auch dieses Jahr wieder:

Zeig her Deine Stimme!
Einsatz und Stimme ist auch dieses Jahr wieder gefragt, denn Mitsingen ist am OpenAir St.Gallen Pflicht. Und wer sich noch Tickets ergattern will, muss singen. Genau: Sing Dich ans OpenAir St.Gallen!

Sing Dich ans OpenAir St.Gallen 2014
shadow

So gehts:

  • Nimm Deine Videokamera, Dein Handy oder Deine Webcam und sing uns Deinen Lieblingshit vor.
  • Lade das Video auf YouTube hoch, und
  • kopiere den Link zum Video unterhalb dieses Beitrages in die Kommentare und/oder auf unsere Facebook-Seite.

Und so funktioniert der Wettbewerb:

  • Du hast bis zum 15. Juni 2014 um 23.59 Uhr Zeit, uns Dein Video zu präsentieren
  • Unsere interne Jury entscheidet, welche Videos ihnen am besten gefallen und küren die Gewinner
  • Wir kontaktieren die Gewinner(innen) per Mail und schicken die Tickets noch rechtzeitig zum OpenAir-Start nach Hause

Pssst! Wenn Du Hostpoint im Video erwähnst, erhöht das zwar nicht Deine Gewinnchancen, macht uns aber um so glücklicher 😉

Deal?! Wir freuen uns auf eure Videos!

*) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wir keine Korrespondenz über den Wettbewerb geführt. Der Gewinn kann ausschliesslich in Form der Tickets bezogen werden. Ein Umtausch, Barauszahlung etc. ist nicht möglich.

Sing Dich ans OpenAir St.Gallen 2014

Thomas Brühwiler

Tom Brühwiler ist bei Hostpoint Head of Communication und zudem verantwortlich für die Aktivitäten im Social-Media-Bereich. Er tippte schon als Jugendlicher auf einem Commodore 64 und schrieb seitenweise Basic-Code aus Heften ab. Meist aber nur, um danach festzustellen, dass sich im Zeichensalat ein Fehler eingeschlichen hat – und das Programm gar nicht läuft. Trotzdem kann er sich heute ein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen.

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