Wie viel weisst du eigentlich über die Besucherinnen und Besucher deiner Webseite? Okay, einige davon kennst du persönlich: Die Kollegen, die beim Bier immer wieder mal betonen, wie toll sie deine Webseite finden. Weil sie wissen, dass du dann ein bisschen in Spendierlaune kommst und die nächste Runde bezahlst. Aber die meinen wir nicht. Schliesslich verfolgst du ja mit deiner Webpräsenz ganz andere Ziele als die Kollegen zu beeindrucken. Du möchtest in der ganzen Welt wahrgenommen werden. Und vielleicht sogar etwas via Netz verkaufen. Aber schaffen es deine Besucher, im richtigen Moment auf «Jetzt bestellen» zu klicken, oder springen sie vorher zu einem Konkurrenten ab, bei dem sie schneller zum Ziel kommen?

Hostpoint Logaholic: Statistiken, die nicht gefälscht sind.
Du kennst den Spruch «Ich traue nur Statistiken, die ich selber gefälscht habe». In diesem Fall bringt ein Fake gar nichts: Wenn du deine Webseite gezielt verbessern willst, solltest du auf Statistiken bauen, die dir glasklar sagen, was Sache ist. Die auf einem unbestechlichen Programm basieren. Zum Beispiel auf Hostpoint Logaholic.

Da gibst du dir beispielsweise Mühe, deine Seite für eine Uraltversion von Internet-Explorer zu optimieren, die seit Jahren Schwierigkeiten macht. Und jetzt sagt Logaholic: Die wird nur gerade von 0.1 % deiner Seitenbesucher eingesetzt. Du kannst dir den ganzen Anpassungsaufwand also sparen.

Wer, wann, wo, wie, warum, woher auf deine Seite kommt.
Das ist es, was dich interessiert. Von welchen Seiten kommen deine Besucher? Was wollen sie bei dir, was interessiert sie, wo steigen sie aus, bevor sie den «buy»-Button anklicken? Was halten die Suchmaschinen von deiner Seite und wie funktioniert der Traffic mit Facebook und Twitter? Zu welcher Tageszeit hast du Hochbetrieb und wann herrscht Flaute? Logaholic hat auf alle Fragen eine Antwort. Nun liegt es an dir …

Lerne deine Kunden kennen. Mit Logaholic
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Mach was draus!
Du erfährst, über welche Keywords deine Besucher zu dir kommen. Sind es die richtigen? Oder sind es irgendwelche Zufallstreffer? Dann passe den Text an – Logaholic gibt dir Hinweise für deine SEO. Steigen deine Besucher immer an einem bestimmten Ort aus deiner Seite aus? Ein Usability-Problem. Logaholic hilft dir, es zu lokalisieren. Verlassen die meisten Besucher genau die Seite, die du so wichtig findest, schon nach Sekunden? Verlass dich auf Logaholic – und sag den Leuten, weshalb sie genau hier relevante Informationen finden. Hast du viele Besucher aus einem bestimmten Land, aber keine eigene Sprachversion für sie bereit? Logaholic sagt dir, ob sich die Übersetzung lohnt. Suchen viele Leute auf deiner Einstiegsseite immer nach demselben Begriff? Führe sie über dein Menu direkt hin! Passiert zu wenig über Facebook und Twitter? Oder fühlen sich die falschen Altersklassen angesprochen? Logaholic sagt es dir, damit du entsprechend reagieren kannst.

Mehr wissen. Für ein paar wenige Franken im Monat.
Logaholic Basic ist bei Hostpoint mit jedem Hosting kostenlos dabei. Es liefert dir bereits wichtige Anhaltspunkte über die Besuche auf deiner Webseite. Richtig interessant wird es mit Logaholic Pro. Für grade mal 6 Franken im Monat erhältst du vertiefte Informationen über Klickpfade und Konvertierungstrends, ausführliche Besucherdetails, eigene Dashboards und das Zusammenspiel mit Social Media (Twitter, Facebook, YouTube). Wenn du einen Shop betreibst, lohnt sich Logaholic Commerce für 10 Franken im Monat: Du kannst die Statistik jederzeit sofort aktualisieren und sie liefert dir jede Menge zusätzliche Informationen aus den Bereichen Vergleichstests (A/B Testing), Ausstiegsklicks/Absprungrate, Mobile-Statistik (Geräte und Client), Umfragen, Zielmonitoring, E-Commerce (OpenCart/Zen Cart).

So, jetzt kennst du deine Pappenheimer. Du weisst, wo sie hereinkommen, was sie auf deiner Seite suchen, was sie finden und wo beziehungsweise wann sie sich wieder verabschieden.

Und du kennst deine Webseite. Jetzt weisst du auch, was du noch zu tun hast damit!

Lerne deine Kunden kennen. Mit Logaholic.

Sandro Bertschinger

Er fand Computer relative lange nicht so spannend. Ein Amiga 500 als "Game-Machine" war der Höhepunkt. Als das Internet aufkam und man entsprechend "coole" Webseiten machen konnte, kam das Thema Computer schon eher in den Mittelpunkt. Per Zufall kreuzte dann 2001 eine Internetfirma seinen Weg.

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