Mal schnell eine Domain registrieren? Im Internet lässt sich dies an jeder Ecke erledigen. Aber ist Anbieter gleich Anbieter? Wie seriös und professionell er ist, findet man meist erst dann heraus, wenn es zu Problemen kommt. Wer dann auf einen Anbieter gesetzt hat, der lediglich ein Wiederverkäufer vom Wiederverkäufer ist, hat unter Umständen schlechte Karten.

Dabei wäre der Hoster des Vertrauens der richtige Ansprechpartner gewesen. Doch auch dort kann alles schon mal länger gehen und im Falle von Schwierigkeiten zum Geduldspiel werden.

Ausser der Webhoster heisst Hostpoint. Denn Hostpoint wurde von der „Weltregierung des Internets“, der „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) gerade eben als erster Webhosting Provider der Schweiz zum offizieller Partner akkreditiert. Und das hat gute Gründe: Wir wurden bis ins Detail durchleuchtet, finanzielle Aspekte geprüft und auch organisatorisch unter die Lupe genommen. Mit Erfolg: Wir dürfen uns nun stolz ICANN-akkreditierter Registrar nennen.

Hostpoint erhält Akkreditierung als ICANN-Registrar
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Auch für unsere Kunden bringt das nur Vorteile. Denn mit der Akkreditierung können wir in Zukunft Domains direkt und ohne Umwege über Zwischenhändler registrieren. Egal, ob es sich dabei um etablierte Domainendungen wie .com, .net, .org, .biz oder .info oder um kommende neue Domainendungen wie .jobs, .travel oder .xxx handelt.

Die direkte Abwicklung über einen ICANN-akkreditierten Anbieter wie Hostpoint verkürzt nicht nur die Reaktionszeiten, sondern erhöht auch die Sicherheit. Denn damit fällt in Zukunft der Schritt über einen Zwischenhändler weg. Und mit dem umfangreichen Vertragswerk zwischen ICANN und den akkreditierten Registraren ist der Kunde im Besitz hoher Sicherheit. Zudem: Sitzt mit Hostpoint der ICANN-registrierte Registrar auch gleich noch in der Schweiz und spricht dieselben Sprachen wie der Kunde, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Hostpoint erhält Akkreditierung als ICANN-Registrar

Sandro Bertschinger

Er fand Computer relative lange nicht so spannend. Ein Amiga 500 als "Game-Machine" war der Höhepunkt. Als das Internet aufkam und man entsprechend "coole" Webseiten machen konnte, kam das Thema Computer schon eher in den Mittelpunkt. Per Zufall kreuzte dann 2001 eine Internetfirma seinen Weg.

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