Kürzlich haben wir dir verraten, wo du Tipps und Tricks zu Joomla! findest. Hast du das CMS inzwischen installiert und die wichtigsten Funktionen kennen gelernt? Wenn ja, ist es an der Zeit, die Funktionalität deines Internetauftrittes zu erweitern.

Dafür stehen dir auf der Website der Joomla!-Entwickler fast 10’000 Extensions zur Verfügung, fast alle sind kostenlos. Extensions gibt es in vier Varianten:

  • Komponenten sind komplexe Applikationen. Fast alle Joomla!-Kernfunktionen bauen auf Standardkomponenten auf.
  • Module sind einfache Programme, die auf jeder Seite frei platziert werden.
  • Plugins sind Codeschnipsel und steuern, wie sich die Website bei gewissen Ereignissen verhalten soll.
  • Sprachdateien zeigen die Benutzeroberfläche in der gewünschten Sprache an.

Im The Joomla! Extensions Directory sind alle Erweiterungen aufgelistet. Komponenten sind mit einem C, Module mit einem M, Plugins mit einem P und Sprachdateien mit einem L markiert. Das Verzeichnis ist nach Kategorien sortiert, von «Access & Security» bis «Vertical Markets», und innerhalb dieser Kategorien noch einmal thematisch unterteilt. Trotzdem ist es schwierig, in dieser Menge die richtigen Extensions zu finden.

Einen Schritt weiter mit Joomla!: Extensions

Beliebteste Erweiterungen
Darum haben wir die neun beliebtesten Erweiterungen für dich zusammengestellt.

Akeeba Backup sichert deine Website lokal.

JCE ist ein einfacher, aber leistungsfähiger Editor.

Xmap generiert automatisch eine übersichtliche Sitemap.

Community Builder vereinfacht die Mitgliederverwaltung.

VirtueMart ist eine komplette Shoplösung für Onlineshops.

Googlemaps Plugin integriert interaktive Google-Maps-Karten.

eXtplorer ist der einfachste Weg, Dateien hoch- oder runterzuladen.

Joom!Fish übersetzt deine Texte in alle (installierten) Sprachen.

AllVideos bettet Videos in fast allen Formaten problemlos ein.

Und du?
Das sind nur neun von 10’000 Extensions. Welche Erweiterungen empfiehlst du?

Einen Schritt weiter mit Joomla!: Extensions

Sandro Bertschinger

Er fand Computer relative lange nicht so spannend. Ein Amiga 500 als "Game-Machine" war der Höhepunkt. Als das Internet aufkam und man entsprechend "coole" Webseiten machen konnte, kam das Thema Computer schon eher in den Mittelpunkt. Per Zufall kreuzte dann 2001 eine Internetfirma seinen Weg.

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