TYPO3 ist ein Content-Management-System wie Drupal, Joomla! oder WordPress. Das CMS ist sehr flexibel, die Funktionalität kann mit sogenannten Extensions fast grenzenlos erweitert werden. Inzwischen sind mehr als 5000 Extensions erhältlich, beispielsweise für News, Shops oder Diskussionsforen. Die meisten sind, wie TYPO3 selber, kostenlos.

Du kannst TYPO3 in deinem Control Panel unter «Webseiten | Applikationen | verfügbare Applikationen | Content-Management-System» mit einem Klick aktivieren. Das System installiert das Programm auf deinem Webserver und richtet automatisch alles für dich ein.

Ziemlich komplex
Das CMS ist plattformunabhängig, mehrsprachig – und ziemlich komplex. Deshalb gibt es im Internet eine grosse Anwendergemeinde, die sich mit Tipps und Tricks hilft, zum Beispiel im TYPO3.net-Forum. Falls du dich noch nicht mit dem CMS auskennst, solltest du dir zuerst die offizielle TYPO3.org-Website anschauen. Du findest dort eine Menge an wertvollen Informationen, zum Beispiel die Dokumentation in acht Kapiteln, ein ausführliches Wiki und 20 Tutorial-Videos. Vor allem die Videos sind für Einsteiger eine Hilfe. Sie erklären dir die Grundlagen und die ersten Schritte anschaulich und leicht verständlich.

Tipps und Tricks für TYPO3
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Falls du schon etwas weiter bist, findest du bei Wolfgang Wagner mehr Videos. Der Webdesigner aus Friedrichshafen am Bodensee geht einen Schritt weiter und erklärt in seinem TYPO3-Kurs 2012 auch komplexere Aufgaben bis hin zum Responsive Design, das Aufbau, Bilder, Layout und Texte automatisch der Bildschirmgrösse anpasst.

Bücher
Wenn dir das noch nicht reicht, gibt es natürlich Bücher zum Thema, fast wie Sand am Meer. Zwei Empfehlungen, eine für Einsteiger, eine für den Einsatz im Alltag:

Einstieg in TYPO3 4.5, Galileo Computing (ISBN 978-3836217552)
Praxiswissen TYPO3, O’Reilly (ISBN 978-3897215863)

Tipps und Tricks für TYPO3

Sandro Bertschinger

Er fand Computer relative lange nicht so spannend. Ein Amiga 500 als "Game-Machine" war der Höhepunkt. Als das Internet aufkam und man entsprechend "coole" Webseiten machen konnte, kam das Thema Computer schon eher in den Mittelpunkt. Per Zufall kreuzte dann 2001 eine Internetfirma seinen Weg.

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