Am schnellsten und einfachsten erstellst Du Webseiten natürlich mit SITES, unserem Baukasten für professionelle Internetauftritte. Wenn Du aber Deine Webseite selber programmieren oder den Quellcode verändern willst, brauchst Du einen HTML-Editor.

Im Prinzip kannst Du mit jedem Texteditor – zum Beispiel Microsoft Editor (Windows), TextEdit (Mac OS X) oder ed (Unix) – und jedem Textverarbeitungsprogramm, das HTML unterstützt, Quellcodes schreiben. Das empfiehlt sich aber nur für die, die HTML (Hypertext Markup Language) fliessend sprechen.

Darum gibt es HTML-Editoren, die sich in zwei Gruppen einteilen lassen: textbasierte Programme und WYSIWYG-Editoren. Mit beiden kannst Du Quellcodes direkt bearbeiten, mit WYSIWYG («What You See Is What You Get») siehst Du ausserdem sofort, wie Deine Webseite im Browser aussehen sollte. Fast alle Editoren funktionieren nicht nur mit HTML, sondern auch mit der Skriptsprache PHP und der Formatierungssprache CSS. Viele Editoren, ob textbasiert oder WYSIWYG, markieren Tags und Syntax farblich, die besten vervollständigen die Tags sogar automatisch.

HTML-Editoren für Hardcore-Programmierer

HTML-Editoren gibt es wie Sand am Meer. Die besten kosten einige Hundert Franken. Es gibt aber Editoren, die gratis sind und trotzdem viel können. Probiere zum Beispiel Arachnophilia, Bluefish oder BlueGriffon aus. Die ersten beiden Editoren sind textbasiert, der dritte ist ein WYSIWYG-Editor. Alle drei laufen unter Windows, Mac OS X und Linux.

Kennst Du andere empfehlenswerte HTML-Editoren? Wir freuen uns auf alle Tipps in den Kommentaren!

HTML-Editoren für Hardcore-Programmierer

Sandro Bertschinger

Er fand Computer relative lange nicht so spannend. Ein Amiga 500 als "Game-Machine" war der Höhepunkt. Als das Internet aufkam und man entsprechend "coole" Webseiten machen konnte, kam das Thema Computer schon eher in den Mittelpunkt. Per Zufall kreuzte dann 2001 eine Internetfirma seinen Weg.

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