Das gabs seit dem Jubiläumsjahr 1996 nicht mehr: Das OpenAir St. Gallen ist restlos ausverkauft. Als offizieller Webhosting-Partner des OpenAirs werden wir darum umso mehr bestürmt, ob wir nicht das eine oder andere Ticket für eingefleischte Fans übrig haben.

Haben wir: Nämlich 2 x 2 Viertagespässe für das ausverkaufte Spektakel im St Galler Sittertobel. Was es zum Gewinn braucht? Etwas Stimme, eine Videokamera und viel Glück!

Zeig her Deine Stimme!
Das Line-Up des diesjährigen OpenAir St.Gallen kann sich sehen lassen. Kunststück, ist die diesjährige Ausgabe bereits ausverkauft. Doch für eingfleischte Fans haben wir noch ein Hintertürchen.

Ob Schlamm, brütende Hitze oder kurze Nächte: Ein echter OpenAir-Fan ist sich einiges gewohnt. Um aber jetzt noch ans ausverkaufte OpenAir St.Gallen zu kommen, ist Einsatz und Deine Stimme gefragt – schliesslich ist Mitgröhlen Mitsingen eine der Paradedisziplinen an einem OpenAir. Und darum wollen wir Dich singen sehen!

Sing Dich ans OpenAir St.Gallen
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So einfach geht’s:

  1. Nimm eine Videokamera, Handy oder Webcam und sing uns Deinen Lieblingshit vor,
  2. Lade das Video auf YouTube,
  3. Kopiere den Link zum Video unterhalb dieses Beitrages in die Kommentare und/oder auf unsere Facebook-Seite.

So läufts ab:*

  1. Du hast bis zum kommenden Montag, 25. Juni 2012, 15 Uhr, Zeit, uns Dein Video zu präsentieren.
  2. Danach entscheiden unsere Hostpoint-Girls, welche Videos ihnen am besten gefällt und küren die zwei Gewinner(innen),
  3. Wir kontaktieren die Gewinner(innen) per Mail, fragen nach der Postadresse und schicken die Tickets noch rechtzeitig zum OpenAir-Start.

*) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz über den Wettbewerb geführt. Der Gewinn kann nur in Form der Tickets bezogen werden, ein Umtausch, Barauszahlung etc. ist nicht möglich.

Sing Dich ans OpenAir St.Gallen!

Thomas Brühwiler

Tom Brühwiler ist bei Hostpoint Head of Communication und zudem verantwortlich für die Aktivitäten im Social-Media-Bereich. Er tippte schon als Jugendlicher auf einem Commodore 64 und schrieb seitenweise Basic-Code aus Heften ab. Meist aber nur, um danach festzustellen, dass sich im Zeichensalat ein Fehler eingeschlichen hat – und das Programm gar nicht läuft. Trotzdem kann er sich heute ein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen.

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