Vor sechs Tagen riefen wir „Sing Dich ans OpenAir St.Gallen!“ und lancierten unseren Videowettbewerb. Und das Resultat ist umwerfend. Alle Teilnehmer haben sich mächtig ins Zeug gelegt und verrückte, süsse oder gar halbprofessionelle Videos eingesandt. Doch wer gewinnt nun?

Ganz ehrlich: Wir sind überwältigt von der Resonanz unseren kleinen Wettbewerbs. Und erst recht davon, wie sich die Teilnehmer videomässig ins Zeug legten, um an die begehrten Viertagestickets für das ausverkaufte OpenAir St.Gallen zu kommen. Um so schwerer die Entscheidung für unsere Hostpointgirls, welche zwei Gewinner denn nun die Tickets bekommen sollten.

And the winners are
Alles Jammern (und das auf hohem Niveau) nützte aber nichts und darum musste sich unsere Jury entscheiden: Und so haben unsere Hostpointgirls nach eingehender Diskussion die folgenden beiden Gewinner erkoren. Gewonnen haben

Carina mit ihrem „Gopfnomal, ich wött doch nur as open air“

Florian mit seinem „Weisse Rosen für das OASG 2012 Ticket“

 

König der Herzen: 1 VIP-Gästeticket für 4 Tage
Ganz spontan haben wir zudem entschieden, noch einen Spezialpreis zu vergeben und zwar als „König der Herzen“. Auch wenns für die obigen Preise nicht ganz gereicht hat, Sven war mit seinem Video eindeutig der König der Herzen. Darum geht an Sven noch ein VIP-Gästeticket für 4 Tage, das neben dem Festival-Eintritt den Zutritt zur Welcome-Zone beim PP-Breitfeld, VIP-Shuttle vom PP-Breitfeld vor den Festival-Haupteingang, Zutritt zum VIP-Bereich mit Bar/Restaurant und separaten WC, beinhaltet.

Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich. Wir werden uns umgehend mit euch in Verbindung setzen. Und weil wir so viel Spass hatten: Alle anderen erhalten natürlich einen Trostpreis von uns – zwar keine Tickets (sorry!) aber immerhin eine kleine Geste fürs Mitmachen. Herzlichen Dank!

Sing Dich ans OpenAir St.Gallen – Die Gewinner

Thomas Brühwiler

Tom Brühwiler ist bei Hostpoint Head of Communication und zudem verantwortlich für die Aktivitäten im Social-Media-Bereich. Er tippte schon als Jugendlicher auf einem Commodore 64 und schrieb seitenweise Basic-Code aus Heften ab. Meist aber nur, um danach festzustellen, dass sich im Zeichensalat ein Fehler eingeschlichen hat – und das Programm gar nicht läuft. Trotzdem kann er sich heute ein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen.

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