Die gestern erst zum zweiten Mal durchgeführte Social Media Party PokeRT war ein voller Erfolg. Während beim ersten Mal die Besuchermasse noch einigermassen überschaubar war, war der Andrang gestern sehr viel grösser. Kein Wunder, denn gestern wurden offiziell insgesamt 512 Besucher gezählt. Was uns – als „Presenting Partner“ – natürlich um so mehr freut.

Und die Besucher wurden nicht enttäuscht. Kaum hatte Tanja Dankner den neuen offiziellen PokeRT-Song vorgestellt, folgte der linkRiss!Talk von Christian Leu mit seinen Gästen Viktor Giacobbo, Alexander Mascara von Joiz und Markus Gisi, Head of Swisscom TV. Schade war hier eigentlich nur, dass man nach dem Gespräch, das eigentlich einen Einblick in die zukünftige crossmediale Fernsehwelt hätte geben sollen, nicht wirklich schlauer war. Auch das Konzept des neuen TV-Senders Joiz bleibt mir weiter schleierhaft – doch das liegt wohl auch daran, dass ich der Zielgruppe längst entwachsen bin.

pokeRT: Die Social-Media-Szene im realen Leben
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Weiter ging es danach mit Musik. Vom Showcase mit dem niederländischen Soul-Sänger Alan Clark, über die „gipsypalkadisco“-Formation palkomuski, die nicht nur die Bühne gerockt, Entschuldigung, ge-discopolkt, haben, sondern auch das Publikum mitrissen, bis hin zum Social-Media-DJ Aleggs, der via Facebook und Twitter geäusserte Musikwünsche zum Besten gab.

Dazwischen gab es, wie es sich für einen solchen Anlass gehört, natürlich jede Menge Möglichkeiten, Gespräche zu führen. Sei es mit bekannten Gesichtern – oder mit bisher unbekannten, aber deshalb nicht minder interessanten Leuten. Für alle hats dann aber naturgemäss natürlich doch nicht gereicht. Deshalb, aber nicht nur darum: Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste PokeRT in Zürich, die am 5. April 2011 stattfinden wird.

pokeRT: Die Social-Media-Szene im realen Leben

Thomas Brühwiler

Tom Brühwiler ist bei Hostpoint Head of Communication und zudem verantwortlich für die Aktivitäten im Social-Media-Bereich. Er tippte schon als Jugendlicher auf einem Commodore 64 und schrieb seitenweise Basic-Code aus Heften ab. Meist aber nur, um danach festzustellen, dass sich im Zeichensalat ein Fehler eingeschlichen hat – und das Programm gar nicht läuft. Trotzdem kann er sich heute ein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen.

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