Twitter. Immer öfters ist im Radio, im Fernsehen oder in Zeitschriften vom Microblogging-Dienst die Rede und auch Hostpoint ist auf Twitter vertreten. Ein Tool, mit dem man nur gerade 140 Zeichen in die Welt setzen kann? Nicht zum ersten Mal werden meine Erklärungsversuche im Bekanntenkreis mit einem müden Lächeln quittiert. Und man kann es den „Neulingen“ noch nicht mal übel nehmen, denn auf den ersten Blick erschliesst sich einem der Sinn von Twitter tatsächlich nicht.

Für alle, die einen etwas spezielleren Blick auf Twitter werfen wollen, bietet sich die erste Schweizer Twitterlesung an, die am 4. September 2010 in Zürich stattfindet. Wieviel Interessantes, Spannendes, Spassiges aber auch philosophisches Twitter nämlich hervorbringt, zeigt sich erst an einer Twitterlesung, wo über Wochen oder Monate gesammelte, ausgesuchte Tweets in eine Geschichte verpackt, zum Besten gegeben werden.

Die erste Schweizer Twitterlesung
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Klingt langweilig, macht aber mächtig Spass
Tweets vorlesen? Zugegeben, das klingt im ersten Moment noch seltsamer als twittern an sich. Im April liess ich mir anlässlich der Social-Media-Konferenz re:publica in Berlin die Chance auf so eine Twitterlesung trotzdem nicht entgehen und wurde nicht enttäuscht. Unglaublich, was sich alles auf Twitter finden lässt…

In diesem Sinne lade ich Sie alle ein, sich am 4. September näheres Bild von der Schweizer Blog- und Twitterszene zu machen. Im Anschluss an die fünfte Ausgabe des Blogcamp Switzerland findet die erste Schweizer Twitterlesung ab ca. 21 Uhr im Spheres in Zürich statt. Der Eintritt ist frei!

(Disclosure: Hostpoint ist Sponsor der Twitterlesung)

Die erste Schweizer Twitterlesung

Thomas Brühwiler

Tom Brühwiler ist bei Hostpoint Head of Communication und zudem verantwortlich für die Aktivitäten im Social-Media-Bereich. Er tippte schon als Jugendlicher auf einem Commodore 64 und schrieb seitenweise Basic-Code aus Heften ab. Meist aber nur, um danach festzustellen, dass sich im Zeichensalat ein Fehler eingeschlichen hat – und das Programm gar nicht läuft. Trotzdem kann er sich heute ein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen.

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